Seit vielen Jahren gibt es bei Blumen Wittpennig Orchideenpflanzen im Topf. Gerade zur Zeit ist die Auswahl wieder riesengroß. Mit ihren phantastischen und äußerst haltbaren Blüten erfreuen sie jeden Blumenliebhaber. Es werden ausschließlich Hybriden, das heißt gärtnerisch gezüchtete Pflanzen, die nicht dem Artenschutz unterliegen, gehandelt. Sie stammen durchweg aus einem der bekanntesten Orchideenzuchtbetriebe Deutschlands - Orchideenzentrum Wichmann in Celle. Die seit Jahren bestehenden Geschäftsbeziehungen sichern eine hohe Qualität der Pflanzen und zugleich günstige Preise.
Die Pflege dieser exotischen Pflanzen ist heutzutage in den gleichmäßig geheizten Wohnungen auch für Laien relativ einfach. Dafür stehen die Erfolge zahlreicher Kunden, die beste Erfahrung mit Orchideen gemacht haben.
beim Kauf einer Orchidee gibt es bei Wittpennig natürlich eine Pflegeanleitung. Außerdem bekommen Sie auch vor Ort auf Ihre Fragen zur Orchideenpflege fachgerechte Auskunft.
Familie Orchidaceae, Orchideen
Die Orchideen bilden mit über 20 000 Arten einer der größten Pflanzenfamilien.
Viele Orchideen können zusammen mit anderen Zierpflanzen (ebenso Nutzpflanzen) in einem Raum gehalten werden. Bescheidene Ansprüche haben vor allem Phalaenopisis und Cymbidium. Aber auch Paphiopedilum, der Frauenschuh, kann mit geringem Aufwand kultiviert werden. Etwas mehr Zuwendung, aber immer noch im vertretbaren Rahmen, erfordert die Haltung von Dendrobium, Cattleya, Coelogyne und Odontoglossum.
Ein heller Standort ist für gutes Wachstum wichtig, pralle Sonne aber nicht erwünscht. Paphiopedilum und Phalaenopisis mögen es etwas schattiger. Generell vertragen Orchideen mit kräftigen Blättern und dicken Scheinbulben mehr Sonne als solche mit zarten Blättern. Zuwenig Licht kann mangelnde Blütenbildung zur Folge haben. Deshalb ist in vielen Fällen künstliche Beleuchtung nötig, um den Pflanzen während der Kurztage der Wintermonate täglich 12 bis 14 Stunden Licht zu bieten. Die Temperaturansprüche der Orchideen sind höchst unterschiedlich. so gibt es beispielsweise Oncidium-Arten für die Haltung im Kalthaus, andere für das temperierte Gewächshaus oder Warmhaus. Allgemein wird eine Sommertemperatur von 25°C gut vertragen, im Winter um 20°C. Viele Orchideen gedeihen auch bei weniger Wärme. Nachts kann die Temperatur um 3 - 5°C abgesenkt werden. Zuviel Hitze im Sommer wird durch eine Schattierung vermieden.
Viel Frischluft lässt Orchideen aufleben, deshalb ist die Installation von Ventilatoren zur Luftbewegung für diese Pflanzen sinnvoll Hohe Luftfeuchtigkeit wird von zarten Orchideen mit vielen Luftwurzeln gewünscht. Keinesfalls darf die nötige Luftfeuchtigkeit durch Bodennässe ersetzt werden. Während des Wachstums wird das Pflanzsubstrat gleichmäßig feucht gehalten. Bitte lieber zuwenig als zuviel gießen und stets enthärtetes Wasser nehmen, denn Orchideen sind Kalkempfindlich. Im Winter wird nur sparsam gegossen, bzw. gelegentlich nur besprüht.
Gedüngt wird nur während der Wachstumszeit. Mann nimmt höchstens die Hälfte der für Zierpflanzen angegebenen Düngermenge oder verwendet Spezialdünger. Einige Orchideen brauchen zusätzlich organische Nährstoffe in Form von gelagertem, getrockneten Rindermist. Die Vermehrung aus Samen ist kaum durchführbar, da hier ein präparierter Nährboden nötig ist
Bei großen, ausgewachsenen Exemplaren ist eine Vermehrung durch Teilung möglich. Viele Orchideen zerfallen schon beim Umpflanzen in die Stücke, in die sie geteilt werden wollen. Will man gezielt teilen, muss jedes Teil mindestens 3 Jahrestriebe besitzen. Für Orchideen mit kriechenden Wuchs, zum Beispiel Cymbidien, gilt ähnliches. Jedes Teilstück muss mindestens drei belaubte Bulben aufweisen.
Hier eine kleine Auswahl von unseren Orchideen. Wenn sie die Pflanzen in Ihrer vollen Pracht sehen möchten, klicken sie auf das Bild.
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Diese Seiten wurden zuletzt geändert am: 20. Februar 2000